Psychotherapie und Klinisch-psychologische Behandlung

Die Kernelemente meiner Arbeit sind...

Beziehung

Eine vertrauensvolle und verlässliche Beziehung zu erleben, ist ein wesentlicher Bestandteil der Therapie. Ich sehe mich dabei als Wegbegleiterin - das Tempo und die Richtung bestimmen Sie. Ich unterstütze Sie so lange, bis Sie den Weg wieder alleine weitergehen können.

Der psychotherapeutische Raum

... ist in erster Linie ein sicherer Raum, in dem Sie sich gut aufgehoben fühlen sollen.
Und er ist ein freier Raum, wo es keine Denkverbote gibt. Es darf alles gedacht, gefühlt und geträumt werden. Gemeinsam schauen wir das an was ist - nicht das, was sein sollte. 

Neue Erfahrungen

Veränderung entsteht immer dann, wenn Sie etwas anders machen als bisher. Im therapeutischen Rahmen können Sie in einem vertrauensvollen Setting mit einem verlässlichen und wohlwollenden Gegenüber etwas Neues ausprobieren

Zuhören

Mir ist es wichtig, zu hören was Sie zu sagen haben. Dabei achte ich nicht nur auf das Gesagte, sondern auch auf den Ausdruck des Körpers (Schmerzen, Körperhaltung, Atem) und das, was sich in Träumen und inneren Bildern ausdrücken will.

Selbstverständnis

Mich interessiert, wie sie zu der Person geworden sind, die Sie heute sind. Durch Verstehen kann Selbstmitgefühl entstehen.
Sind die Symptome, die Sie heute haben vielleicht einmal kreative Lösungen mit einer guten Absicht gewesen? Und sind diese Lösungen heute noch passend? Oder darf etwas anderes an diese Stelle treten?

Integration

Bislang ungelebte oder ungeliebte Anteile dürfen eine Stimme bekommen. Unausgesprochenem darf Ausdruck verliehen werden. Unerledigtes (das, was aus der Vergangenheit noch "offen" ist) darf einen Abschluss finden. Dadurch kann das, was sich in der Therapie zeigt, integriert werden. Alles, was integriert ist, erweitert Ihr Repertoire an Möglichkeiten und steht Ihnen im Alltag zur Verfügung.

Wissen

Ich stellte Ihnen  mein fundiertes psychologisches Wissen  zur Verfügung. Theorien können helfen, das eigene Erleben einordnen zu können.


"Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder."

Henry David Thoreau